

Aus Erfahrung wissen wir, dass es gerade im Bereich Holzschutz immer wieder zu gravierenden Bauproblemen kommt. Insbesondere der Befall tragender Konstruktionsteile mit Holzschädlingen erfordert unbedingt fachgerechte Lösungen.
Hierbei ist Individualität gefragt, denn Hausbock, Splintholzkäfer und Co. hinterlassen nicht nur unterschiedliche Befallsbilder, ihnen ist nach Schema F nicht beizukommen.
Wichtig ist zu wissen, mit wem man es überhaupt zu tun hat.
Deshalb ist zunächst einmal eine eindeutige Schädlingsbestimmung notwendig.
Wie umfangreich ist der Befall, ist die Resttragfähigkeit des Holzes ausreichend? Müssen Baugruppen verstärkt oder entfernt werden?
Auf dieser Grundlage werden für jeden Einzelfall das anzuwendende Verfahren und die einzusetzenden Präparate bestimmt. Dabei ist zu beachten, dass das gesamte Entwicklungsspektrum des Schädlings also Puppe, Larve und Insekt abgetötet werden. Denn nur eine optimale Abstimmung des Bekämpfungsmittels gewährleistet eine erfolgreiche und dauerhafte Beseitigung von Trockenholzinsekten. Betroffene Holzoberflächen werden von uns DIN gerecht im Streich-, Spritz-, Flut- oder Niederdruckinjektionsverfahren behandelt und sind so gegen Neubefall sicher geschützt.