

Der gefährlichste Schädling verbauten Holzes ist, neben Insektenbefall ( z. B. Holzbock ), der echte Hausschwamm. Wegen seines geringen Wasserbedarfs ist er entsprechend widerstandsfähig und extrem schwer zu bekämpfen. Das Myzel ( Wurzelgeflecht ) dieses Pilzes kann mehrere Meter lang werden. Es überzieht die Holzoberfläche und löst seine Zellulosestrukturen auf, wodurch die Tragkraft immer schwächer und schließlich komplett verloren geht.
Holz war in früheren Zeiten ein Hauptbaustoff bei der Errichtung von Häusern. So wurde es beispielsweise als Ständerwerk (Fachwerk) für Wände, in Balkenform für Decken und Dachstühle und als Dielen für Bodenbeläge eingesetzt.
Deshalb taucht das Problem „Schwamm“ vor allem bei der Sanierung von Altbauten und historischen Gebäuden auf.
Hausschwamm lässt sich nur durch restlose Entfernung der in Mitleidenschaft gezogenen Teile und eine sorgfältige Desinfektion des noch nicht befallenen gesunden Holzes vollständig entfernen.
Unser Unternehmen führt den Sachkundenachweis zur Bekämpfung von holzzerstörenden Pilzen. Das garantiert eine DIN-gerechte Ausführung aller Hausschwammsanierungen.
Durch unsere Arbeit können wir so dazu beitragen, Zeugen alter Baukultur für kommende Generationen zu erhalten.